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© ARD Degeto/Conny Klein

SCRIPTtoMOVIE® im Einsatz für Culture-Clash-Komödie mit Bracha van Doesburgh und Vladimir Burlakov in den Hauptrollen.

Max, ein gnadenlos durchorganisierter deutscher Immobilienanwalt, trifft in Amsterdam auf Sophie, eine quirlige, leicht chaotische Sandwich-Shop-Besitzerin. Völlig verfahrene Voraussetzungen für eine deutsch-holländische Liebe!?

Unter der Regie von Florian Froschmayer stehen aktuell der niederländische Publikumsliebling Bracha van Doesburgh und Schauspieler Vladimir Burlakov gemeinsam mit Rita Russek, Hans-Joachim Heist und Reinout Bussemaker vor der Kamera. Die Dreharbeiten für „Verliebt in Amsterdam“ (AT) finden bis zum 20. Oktober in Amsterdam und Umgebung statt. Die ARD Degeto-Komödie wird 2017 unter dem Label „Endlich Freitag im Ersten“ ausgestrahlt.

Max (Vladimir Burlakov) steigt aus: Statt in die Fußstapfen seines Vaters Herbert (Hans-Joachim Heist) zu treten und zu Hause in Kassel den Familienbetrieb zu übernehmen, möchte der Anwalt in Amsterdam sein Leben künftig lieber selbst bestimmen. Kaum in Holland angekommen, verliebt sich Max Hals über Kopf in die schlagfertige Schönheit Sophie (Bracha van Doesburgh). Sogar das Chaos auf ihrem Hausboot macht dem Ordnungsfanatiker nichts aus - die Gegensätze ziehen sich magisch an. Die Frischverliebten werfen ihre deutsch-holländischen Vorurteile schnell über Bord. Schwerer tun sich jedoch ihre Väter. Herbert, mit Ehefrau Dorothea (Rita Russek) zu Besuch, möchte seinen Sohn mit allen Mitteln wieder heimholen und zu allem Überfluss baut er einen Verkehrsunfall  - ausgerechnet mit Sophies Papa (Reinout Bussemaker). Der fußballbegeisterte Radfahrer hat mit den Deutschen seit 1974 noch eine andere Rechnung offen…

In weiteren Rollen sind Raymond Thiry, Eva Marie de Waal, Maartje van de Wetering u.v.a. zu sehen.

„Verliebt in Amsterdam“ (AT) ist eine Produktion von PROVOBIS Film – ein Unternehmen der TELLUX Gruppe – im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzenten sind Jens Christian Susa und Martin Choroba. Regie führt Florian Froschmayer, das Drehbuch stammt von Thomas Kirdorf. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto).